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Kultur

In den Grenzbereichen der Künste

25.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In den Grenzbereichen der Künste

„KlangSteine und SteinKlang“: Eine Konzertlesung mit Klaus Feßmann in der Kreuzkirche

NÜRTINGEN. Auf dem Podium: fünf schwarze Objekte aus glänzendem Stein, quaderförmig oder eirund auf unterschiedlich geformten Sockeln, dazu große silbern glänzende Schalen neben jedem Objekt auf dem Boden. Unterschiedlich tief sind die Steine eingesägt, unterschiedlich breit die Lamellen, wohl gerundet und geglättet sind die Kanten. Ein Stein hat im oberen Drittel ein großes rundes Loch.

Das könnten Requisiten einer künstlerischen Aktion sein, so könnte eine Performance beginnen. Um Kunst ging es in der Tat in der „Konzertlesung: Begegnung mit dem ewigen Gedächtnis der Erde“, veranstaltet von der Buchhandlung Zimmermann. Professor Klaus Feßmann las vor sehr zahlreichem Publikum aus seinem im April erschienenen Buch „KlangSteine“. Er demonstrierte solo und im Duo mit seinem Sohn die Kunst, wie Steine zum Schwingen, Klingen und Tönen gebracht werden können.


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