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Kultur

Hinter der Kunst steckt harte Arbeit

07.09.2013, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der junge Nürtinger Alexander Schuster erobert derzeit als Bass die Opernbühnen der Welt

Alexander Schuster als Jäger in „Schneewittchen“ Foto: pm

NÜRTINGEN. Das Erste, was an Alexander Schuster auffällt, ist seine weiche, tiefe Stimme. Eine Stimme, von der man sich Märchen vorlesen lassen möchte, die einen überreden könnte, ein Auto zu kaufen. Eine solche Stimme ist eine ganz besondere Gabe. Alexander Schuster hat aus dieser Gabe einen Beruf gemacht und steht als Bass auf internationalen Opernbühnen.

Die Grundlagen für die Karriere wurden in Nürtingen gelegt. Es waren zwei Musiklehrer am HöGy, Benedikt Brändle und Walter Schuster, die das Talent des Sängers gleich nach dem Stimmbruch erkannten. „Es war ein Leuchtturm-Ereignis für mich, als mich Walter Schuster einige Takte der Rolle des Drachen Fafnir aus Wagners ,Ring des Nibelungen‘ singen ließ. Seitdem wusste ich, dass ich als Sänger auf der Bühne stehen will.“ Dieser Traum gab ihm die Kraft, alle Hürden zu nehmen. Der Weg dorthin führte ihn nach dem Abitur 2001 an die Berufsfachschule für Musik in Krumbach, dann 2004 an die Stuttgarter Musikhochschule, die er 2010 abschloss. Es folgten zwei Jahre an der Opernschule. Seit 2012 darf er sich Master of Music nennen.


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