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Kultur

Geschichten ohne Hölderlin und Mörike

04.12.2018, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der NZ-Autor Steffen Seischab aus Linsenhofen stellt sein neues Buch „Nürtinger Köpfe“ vor

Steffen Seischab: Er fühlt sich in seine Figuren ein. Foto: Holzwarth

Andere Leute gehen in den Garten. Und graben. Sagt er. Steffen Seischab schreibt. Seit 2008 erscheinen seine „Nürtinger Porträts aus fünf Jahrhunderten“ auf den Wochenendseiten der Nürtinger Zeitung. Nun hat er sie gesammelt und als Buch vorgelegt. Der Titel „Nürtinger Köpfe“. Erschienen im Senner-Verlag.

In Nellingen ist Seischab Lehrer für Geschichte und Latein. Eine Zeit lang hat er in Nürtingen gelebt, ehe es ihn ins Täle verschlug. Doch auch sein historisches Interesse fokussierte sich auf Nürtingen. 2008 ging’s los mit der Arbeit an der Fortschreibung der Kocher-Chronik. Er befasste sich da auch mit der Reichspogromnacht in der Stadt. Sein Horizont erweiterte sich. Er stieß auf Menschen aus der Stadtgeschichte. „Interessante Nürtinger, die nicht Hölderlin oder Mörike heißen“, sagt der 49-Jährige mit einem Lächeln.


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