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Ein Metheny-Stück als Sahnehäubchen

03.08.2018, Von Volker Haußmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Los Angeles Guitar Quartet stellte beim Gitarrenfestspielkonzert in der Stadthalle seine Einzigartigkeit unter Beweis

Scott Tennant, Matthew Greif, John Dearman und William Kanengiser (von links) füllen als Los Angeles Guitar Quartet die Konzertsäle der Welt. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Aus gutem Grund finden die Gitarrenfestspielkonzerte des Los Angeles Guitar Quartets (kurz: LAGQ) seit Jahren schon im Großen Saal der Stadthalle statt. Das vierköpfige Ausnahmeensemble aus Kalifornien/USA, das seit zwei Jahrzehnten zu den Stammgästen der Festspiele zählt, lockt nämlich auch zahlreiche Neugierige an, die mit klassischer Gitarrenmusik üblicherweise nicht viel am Hut haben. Dementsprechend war die Besucherresonanz auch am Mittwochabend wieder beachtlich. Der Saal war annähernd bis auf den letzten Platz besetzt.

Das Besondere am LAGQ ist nicht zuletzt die Erweiterung des klassischen Repertoires hin zu Weltmusik und Folklore und neuerdings auch zum Jazz. Beim Konzert am Mittwoch standen aus der Sparte klassische Musik denn auch lediglich vier kurze Stücke aus der Übergangszeit von der Renaissance zum Barock auf dem Programm. Alle anderen Werke des abwechslungsreichen Abends – mit Ausnahme der Zugaben – stammten von zeitgenössischen Komponisten.


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