Kultur

„Ein Fenster in das Dunkel dieser Zeit“

29.01.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Samariterstiftung stellt sich mit einem Buch zur eigenen Rolle während der NS-Zeit der Verantwortung für ihre Geschichte

NÜRTINGEN (pm). Noch ein Buch zur dunklen Geschichte? Die Samariterstiftung beantwortet diese Frage mit einem klaren „Ja“ und stellt mit „Im Dienst der Schwachen – Die Samariterstiftung zwischen Zustimmung, Kompromiss und Protest“ eine Dokumentation zum eigenen Werden vor. Franka Rössner, die Autorin, hat auf 163 Seiten zusammengetragen, wie sich die Stiftung während der NS-Zeit mit ihrem ureigenen Auftrag, der Behindertenarbeit, auseinandergesetzt hat.

Seit 125 Jahren nennt sich die Stiftung nach dem Gleichnis des barmherzigen Samariters aus dem Lukasevangelium und fühlt sich dem Gebot der Nächstenliebe verpflichtet. „Der Dienst an den Schwachen“ ist die diakonische Aufgabe, von der die Samariterstiftung sich heute und in Zukunft herausfordern lässt. Wir fühlen uns dabei mit unseren Wurzeln verbunden“, sagte Dr. Hartmut Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, am Donnerstag zur Einführung in die Lesung vor 60 Interessierten in der Buchhandlung Zimmermann.

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