Kultur

„Dolores“ im Fernsehen

20.06.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 21. Juni, läuft um 00.35 Uhr in der ARD der weitgehend in Nürtingen gedrehte Spielfilm „Dolores“. Wiederholt wird er am Freitag, 23. Juni, um 21 Uhr im Sender One.

Eine aussichtslos scheinende Liebe, ein bis ins kleinste Detail realitätsgetreuer Modellbau, ein Einbruch von Magie ins reale Leben – und plötzlich wird aus dem unscheinbaren Georg ein Herr über Leben und Tod: Nach der Graphic Novel „Dolores“ von François Schuiten, Benoît Peeters und Anne Baltus entstand im Herbst 2015 der gleichnamige Spielfilm.

Gedreht wurde in historischen Gebäuden in Stuttgart, Schwäbisch Gmünd, Oppingen und eben in Nürtingen, in der renommierten Sammlung Domnick auf der Oberensinger Höhe. Für den VFX-End-Shot zeichnet sich Oscar- und Emmy-Preisträger Jörn Großhans verantwortlich.

Zum Inhalt: Stuttgart der 60er-Jahre – Georg Letterer (Udo Schenk) ist ein perfektionistischer Modellbauer, der detailbesessene Modelle von Prototypen baut. Doch Georg und sein egoistisch-fauler Bruder Franz (Alexander Hörbe) plagen existenzielle Nöte. Ein Auftrag von der weltbekannten, nicht mehr so ganz jungen Hollywood-Diva Dolores Moor (Franziska Petri), ein Modell ihrer extravaganten Villa anzufertigen, könnte die Rettung bringen.

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