Anzeige

Kultur

"Die Wahrheit hat man doch allzeit verhehlet"

07.02.2006, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Atmosphärisch dichte „Rattenfänger“-Aufführung der Nürtinger Waldorfschüler im Zentralsaal

NÜRTINGEN. Tote Bäume, unfruchtbare Tiere, ein Fluss ohne Leben – „für jedes Goldstück muss etwas sterben“. Ein Szenario der Umweltzerstörung, wie nach einem GAU entwickelten am Samstagabend im Zentralsaal der Stadthalle K3N die Schüler einer zwölften Klasse der Rudolf-Steiner–Schule nach einer literarischen Vorlage von Michael Ende. Im Rahmen des Projekts „Über das liebe Geld und andere trügerische Angelegenheiten“ boten die Waldorfschüler unter der Leitung ihrer Deutschlehrerin Christine Schwandt eine szenische Lesung einer Bearbeitung der mittelalterlichen Sage vom „Rattenfänger von Hameln“.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 16% des Artikels.

Es fehlen 84%



Anzeige

Kultur

tomasz kowalczyk trio bei den Jazztagen

Am Donnerstag, 21. Februar, gastiert um 20 Uhr das tomasz kowalczyk trio im Rahmen der Nürtinger Jazztage in der Alten Seegrasspinnerei, Tagungsraum. Das tktrio, dessen Anfänge auf einen Jazzworkshop in Polen im Jahr 2005 zurückreichen, steht für einen neuen Sound: virtuose Klaviertriomusik,…

Weiterlesen

Mehr Kultur Alle Kulturnachrichten