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Kultur

Die Idee vom besseren Leben

26.10.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die 25. Auflage des Café denk.art am Sonntag drehte sich thematisch um Utopia

Katharina Roth hat die Vorstellungen der Café-denk.art-Besucher, was für sie eine Utopie ausmacht, grafisch aufgearbeitet. Foto: Amsberg

NÜRTINGEN (os). Wie vielfältig sich die Sehnsucht der Menschen nach einem besseren Leben, ja nach einem Idealzustand geradezu, im Laufe der Geschichte ausdrückte, davon vermittelte Andreas Mayer-Brennenstuhl am Sonntag im 25. Café denk.art in der Alten Seegrasspinnerei einen anschaulichen Eindruck: 501 Jahre nach dem Erscheinen von Thomas Morus’ Roman „Utopia“ führte er mit Text und Bildern in das Thema ein.

Dabei machte er deutlich, dass utopisches Denken allen Unkenrufen zum Trotz immer noch aktuell ist und auch not tut. Allerdings müsse man, so Mayer-Brennenstuhl, nach den Erfahrungen des zwanzigsten Jahrhunderts, als zwei totalitäre Ideologien eine bessere Welt versprochen hätten, mit dem Begriff „Utopie“ vorsichtig und verantwortungsvoll umgehen.


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