Kultur

Die bildende Kunst und ihr letzter Sinn

11.06.2005, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bilder des Unterensinger Künstlers Max G. Bailly sind in einer Ausstellung bei der Samariterstiftung zu sehen

NT-OBERENSINGEN. Hätte sich am Donnerstag in den ersten Abendstunden eine Lerche am Himmel über der Hauptverwaltung der Samariterstiftung befunden, es wäre von ihr ein sonderbares Schauspiel beobachtet worden. Die Tür zum Garten öffnete sich und heraus kam eine gemischte Gesellschaft, die sich um einen Mann mit deutenden Armbewegungen gruppierte. Die Leute studierten, den Armbewegungen folgend, den frühsommerlichen Abendhimmel, die Bäume mit ihrem verschiedenfarbigen Laub, das Licht in den freien Räumen oder den ersten Abenddämmer im Schatten der Häuser.

Nach einiger Zeit des Studiums von Farbabstufungen, Licht und Schatten begab sich die Gruppe wieder in das Haus, aus dem sie gekommen war. Bei dem Mann mit den deutenden Armbewegungen handelte es sich um Reimund Ostermann, der in eine Ausstellung mit Bildern von Max G. Bailly einführte. Der Besuch im Garten hatte dazu gedient, die Gäste auf den farblichen Reichtum in Gottes weiter Natur hinzuweisen.

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