Kultur

„Des isch doch dui, die du da moinsch“

21.11.2015, Von Melanie Bunz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Felix Huby las in Frickenhausen aus seinem autobiografischen Roman „Heimatjahre“

Felix Huby las in Frickenhausen aus seinen Jugenderinnerungen. Foto: Zaiser

FRICKENHAUSEN. Auf seiner derzeitigen Lesereise machte Felix Huby, Schöpfer des „Tatort“-Kriminalkommissars Ernst Bienzle, am Donnerstagabend Halt in der Altenbegegnungsstätte. Geplant war eine Lesung aus seinen beiden Romanen „Heimatjahre“ und „Gestatten: Bienzle, Pensionär!“. Da Ersterer bei den über 50 Besuchern aber so gut ankam, änderte Huby im Einverständnis mit den Zuhörern kurzerhand den Plan und trug weitere Passagen aus diesem Werk mit autobiografischen Zügen vor.

„Schon viele Jahre wollte ich über meinen Geburtsort Dettenhausen einen Dorfroman schreiben“, sagte Huby. Er habe jedoch nie die Zeit dafür gefunden, da er viel fürs Fernsehen geschrieben habe. In der Geschichte heißt der Ort Fleckenhausen. Die Story spielt in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. „Das ist die Geschichte meines Lebens zwischen dem fünften und 20. Lebensjahr“, erzählte der Schriftsteller. Einige Szenen seien absolut authentisch und genau so passiert.

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