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Kultur

Demokratie fängt beim Parken an

10.05.2017, Von Denise Haverkamp — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Württembergische Landesbühne brachte die Komödie „Der Sheriff von Linsenbach“ auf die Bühne der Nürtinger Stadthalle

Die Bürger von Linsenbach demonstrieren vor dem Rathaus für mehr Gerechtigkeit. Foto: Haverkamp

NÜRTINGEN. Von Bohnenstangen, Styroporautos und dem Problem mit den Idealen: „Der Sheriff von Linsenbach“ begeisterte am Montagabend mit schwäbischem Humor und dem richtigen Funken Ernsthaftigkeit das Publikum in der Stadthalle. Mit dem Stück geht das Theater-Programm des städtischen Kulturamts in die Sommerpause.

„A Muggaseggele weiter links!“, ertönt eine laute Männerstimme, als der Vorhang in der K3N sich erhebt. Willkommen bei Familie Zettlers in der idyllischen Kleinstadt Linsenbach. In Linsenbach fühlt sich Hermann Zettler wohl: Seine Elfriede kümmert sich gut um sein leibliches Wohl, seine Tochter Inge besitzt den Friseursalon der Kleinstadt und hilft Hermann bei der Gartenarbeit und Hund Pluto wacht über den Hühnerstall. Doch bei Hermann braucht alles seine Ordnung. Die Bohnenstangen müssen akkurat aufgestellt werden und auch das Parkplatzchaos auf dem Rathausplatz sieht der Urschwabe nicht gern.

Zettler macht sich zum „Strafzettler“

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