Kultur

Dem dichterischen Juwel gehuldigt

23.03.2013, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Uwe Zellmer und Bernhard Hurm lasen in der Kreuzkirche zum 243. Geburtstag Hölderlins

Uwe Zellmer (links) las eher sachlich orientiert aus Hölderlins Leben, Bernhard Hurm rezitierte auch Gedichte. heb

NÜRTINGEN. „Sorgen (…) muß, gern oder nicht, in der Seele tragen ein Sänger und oft, aber die anderen nicht“ – mit diesen Zeilen endet das grandiose Lied des in Nürtingen aufgewachsenen Dichters Friedrich Hölderlin, dessen Geburtstag sich am vergangenen Mittwoch zum 243. Mal jährte, über eine Wanderung aus dem schweizerischen Thurgau zurück nach Nürtingen. „Oh Stimme der Stadt, der Mutter“ schallt es darin an die Heimat, die dem Dichter nie endgültig aus dem Sinn kam. Aus Melchingen auf der Alb waren Uwe Zellmer und Bernhard Hurm vom Theater Lindenhof in die Nürtinger Kreuzkirche gekommen, um dem Nürtinger Dichter mit einer Lesung zu huldigen.

So wollte auch die Vorsitzende des mitveranstaltenden Vereins Hölderlin-Nürtingen, Ingrid Dolde, nicht zurückstehen und das rund halbe Hundert Zuhörer als Geburtstagsgäste begrüßen. Dolde ließ es sich denn auch nicht nehmen, an die Höhepunkte vergangener Jahresfeiern zum Gedenken an ihren Protagonisten zu erinnern.

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