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Kultur

Das Erbe des Dichters lebendig erhalten

15.02.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eröffnung einer Hölderlin-Ausstellung im Bürgersaal des Rathauses Württembergische Bildungsgeschichte vor 200 Jahren

NÜRTINGEN (itt). Es war damals wie heute. Eine Chance auf eine gute und sichere Anstellung hatte nur, wer eine gründliche und umfassende Ausbildung vorzeigen konnte. Das wurde am Mittwoch deutlich bei der Eröffnung einer Hölderlin-Ausstellung im Bürgersaal des Rathauses. Die von der Stadt in Verbindung mit der Tübinger Hölderlin-Gesellschaft zusammengestellte Ausstellung steht unter dem Motto: ... so hat mir das Kloster etwas genüzet. Der Nutzen hatte seinen Preis. Den sogenannten Stiftlern wurde nichts geschenkt. Sie mussten zur Bewältigung ihres Bildungsparcours viel und schwer arbeiten. Von den Stiftlern ist mancher tiefe Seufzer überliefert.

Die Ausstellungseröffnung war verbunden mit einer Buchpräsentation. Eine jüngst abgeschlossene dreibändige Buchreihe der Tübinger Hölderlingesellschaft bietet Materialien zum bildungsgeschichtlichen Hintergrund von Hölderlin, Schelling und Hegel. Die Bände wurden in Nürtingen erstmals in Verbindung mit einer Ausstellung präsentiert.

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