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Kultur

Auf Türks Spuren durch Nürtingen

23.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Rundgang zum Schaffen des Künstlers

NÜRTINGEN. So vielseitig bunt wie der herrliche Oktobertag dieser Spurensuche, so vielschichtig sind auch die Spuren des Künstlers K. H. Türk, denen eine Gruppe Interessierter am vergangenen Samstag unter der Leitung von Architekt Martin Rehm, einem Freund des Ehepaars Türk, auf Einladung des Forums Türk nachgingen. Türk war ein Bildhauer, der sein Können ebenso in monumentalen Arbeiten an Gebäuden offenbarte wie an Stelen und Plastiken.

Doch nicht nur die Werke, die visuell und manuell greifbar sind, hat der Künstler seiner Wahlheimat Nürtingen hinterlassen. Bedeutend ist auch sein geistiges Werk, das er mit der Gründung der beiden Kunstschulen, der Freien Kunstschule und der Hochschule für Kunsttherapie, sichtbar machte.

So begann die Spurensuche vom Forum in der Sigmaringer Straße 14 ausgehend zunächst in der Hochschule für Kunsttherapie, ebenfalls in der Sigmaringer Straße. Andreas Mayer-Brennenstuhl, enger Mitarbeiter des Ehepaares Türk, gab im Innern der Schule einen anschaulichen Bericht über die Beweggründe und die Vorstellungen K. H. Türks, die zur Entstehung seines wohl größten Werkes führten, einer Schule, die Kunst eine ganz besondere Aufgabe zuweist.


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