Kultur

Aquarelle und Zeichnungen von Fritz Ruoff in der Ruoff-Stiftung

14.10.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Oft sind es nur geometrische Elemente wie Linien, Kreise, Bögen oder Schwingungen, die Fritz Ruoff mit Pastellkreide oder Bunt- und Grafitstiften auf das weiße Papier brachte. Formvollendet und gekonnt in der Aufteilung im Raum des Bildformates scheinen die Figuren zu schweben. Insgesamt 35 teils großformatige Arbeiten ihres 1986 verstorbenen Mannes zeigt Hildegard Ruoff nun in der Stiftung Ruoff in der Schellingstraße 12 in Nürtingen. Sie sind in den letzten zehn Lebensjahren des Malers und Bildhauers entstanden. Größtenteils sind die Bilder erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen. Noch bis zum 1. November sind die Werke jeden Donnerstag von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr zugänglich. Am kommenden Sonntag, 18. Oktober, führt die Kunsthistorikerin Barbara Honecker um 15 Uhr durch die Ausstellung und kann sicherlich viel Wissenswertes über den Nürtinger Künstler und seine Arbeiten berichten. jh

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